Alles was Du zur Lagerung von Pellets wissen musst!

Die Frage nach der geeigneten Pelletlagerung muss geklärt werden, sobald die Entscheidung für den Einbau einer Pelletheizung gefallen ist.

Doch wie lagert man Pellets eigentlich richtig? Welche gesetzlichen Vorgaben musst du beachten? Und wie kannst du sicherstellen, dass die Qualität der Pellets während der Lagerung erhalten bleibt und du damit störungsfrei heizen kannst? Harry hat in diesem Beitrag die Antworten auf all diese wichtigen Fragen für dich übersichtlich zusammengefasst!

Das lernst Du von Holz Harry:

Warum braucht man überhaupt ein Pelletlager?

Zum einen ist es einfach ein gutes Gefühl, den Jahresvorrat vor Ort zu haben! Vor allem aber lässt sich mit einem ausreichend großen Pelletlager die Zahl der einzelnen Anlieferungen reduzieren.So werden die Kosten für Anlieferung, Einblasen etc. nur einmal im Jahr fällig und du erhältst in der Regel zusätzlich einen Rabatt für die größere Anliefermenge.

Ebenfalls attraktiv: Füllst du dein Pellet-Silo außerhalb der Heizsaison, erhältst du den gesamten Jahresvorrat zum günstigen Sommerpreis.

Die Alternative zu den losen Pellets sind Pelletsäcke. Allerdings ist es wenig effizient, den Pelletofen oder Pelletkessel regelmäßig von Hand zu befüllen. Verbindest du die Pelletheizung oder den Kaminofen direkt mit dem Pellet-Lager, heizt du deutlich bequemer und sauberer.

Heizen mit Pelletofen

Worauf musst du bei der Pelletlagerung unbedingt achten?

Damit die Pelletheizung oder der Pelletofen tatsächlich im Betrieb sehr günstig ist und eine exzellente Energiebilanz vorweisen kann, müssen die Holzpellets unbedingt fachgerecht gelagert werden.

Besonders gefährlich ist Nässe: Sie setzt nicht nur den Heizwert der Presslinge herab, sondern lässt sie auch verkleben, so dass es unter Umständen sogar zu Schäden an der Förderanlage kommen kann.

Grundsätzlich gilt: Die Pelletlagerung im Freien oder im Haus muss sicher und praktisch sein. Auch müssen einige gesetzliche Vorschriften rund um die Pelletlagerung beachtet werden.

1. Nässe und Feuchtigkeit vermeiden!

Holzpellets bestehen aus Sägemehl und Sägespänen, die zur typischen Zylinderform gepresst wurden. Kommen die Pellets mit Wasser in Kontakt, saugen sie die Feuchtigkeit wie ein Schwamm auf und dehnen sich dadurch aus. Die Gefahr, dass die aufgequollenen Presslinge die Fördereinrichtung verstopfen oder Schäden an den Lagerwänden verursachen, ist groß.

Eine der wichtigsten Anforderungen an ein sachgemäßes Pellet-Lager ist daher ein trockenes Milieu. Das Problem feuchter Wände lässt sich eventuell mit einer Feuchtigkeitssperre oder hinterlüfteten Holzwänden in den Griff bekommen. Steigt die Luftfeuchtigkeit witterungsbedingt zeitweise an, leidet die Qualität zertifizierter Pellets darunter in der Regel nicht.

2. Für das Pellet-Lager die richtige Größe wählen!

Stellt sich nach der Errichtung eines Pellet-Lagers heraus, dass es zu klein ist, ist das sehr ärgerlich. Nimm Dir daher unbedingt vorab die Zeit, deinen Pelletbedarf sorgfältig zu schätzen. Nur so weißt du, wie groß das Lagervolumen sein muss.

Ersetzt du mit einer Pelletheizung deine alte Ölheizung, kannst du deinen Pelletbedarf ganz einfach vom bisherigen Ölverbrauch ableiten: Um den Pelletbedarf in kg zu erhalten, musst du den bisherigen Bedarf an Heizöl in Litern verdoppeln. Dann nimmst du den Pelletbedarf in Tonnen mal zwei. So erhältst du das benötigte Lagervolumen in m³. Diese Schätzwerte sind recht zuverlässig.

3. Die gesetzlichen Brandschutzbestimmungen erfüllen!

Was bei der Pelletlagerung bezüglich Brandschutz zu beachten ist, regelt die Musterfeuerungsverordnung (M-FeuVO). Welche Richtlinien im Einzelnen zu erfüllen sind, hängt unter anderem von der Lagermenge, der Größe des Lagerraums und der Nennwärmeleistung des Kessels ab.

Zudem unterscheiden sich die Brandschutzanforderungen in den einzelnen Bundesländern. Ab einer Lagermenge von über 6,5 Tonnen sind deutlich strengere Anforderungen rund um die Pelletlagerung zu erfüllen. So müssen beispielsweise die Türen selbstschließend und feuerhemmend sein und Wände und Decken einen Feuerwiderstand von F90 aufweisen.

Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du vorab checken, welche Vorschriften rund um die Pelletlagerung in deinem Bundeslandg gelten!

4. Eine ausreichende Belüftung sicherstellen!

Infolge des Herstellungsprozesses entwickeln Holzpellets zu Beginn der Lagerung einen starken Eigengeruch. Mit der Zeit verflüchtigt sich dieser. Um eine Geruchsbelästigung zu vermeiden, solltest du aber eventuelle Ritzen, Türen oder Schlüssellöcher zu angrenzenden Räumen gut abdichten und für eine ausreichende Belüftung des Pellet-Lagers sorgen – am besten über eine Öffnung ins Freie.

Alternativ empfiehlt sich eine indirekte Belüftung über einen belüfteten Raum. Eine gute Orientierung geben die VDI-Richtlinien 3464: Ist die Befüllleitung maximal zwei Meter lang, genügt es, die Einblaskupplung mit Ventilationsdeckeln zu versehen.

Eine separate Lüftungsleistung ist erforderlich, wenn die Befüllleitung bis zu 5 Meter lang ist. Bei einer Länge über 5 m musst du eine mechanische Belüftung über Ventilatoren sicherstellen.

5. Im Pellet-Lager einen Kohlenmonoxid-Melder installieren!

Die Emissionen der Holzpellets enthalten unter anderem Kohlenmonoxid. Dieses farb- und geruchlose Gas ist tückisch, da es mit den menschlichen Sinnen nicht  wahrgenommen werden kann.

Daher erleiden in Deutschland jährlich etwa 5.000 Menschen eine Kohlenmonoxid-Vergiftung. Lagerst du größere Mengen an Pellets, empfiehlt sich dringend die Installation eines CO-Melders im Pellet-Lager.

6. Ist der Lagerraum gut erreichbar?

Damit sich das Pellet-Lager problemlos durch ein Silofahrzeug befüllen lässt, besitzt es idealerweise eine Außenwand mit einem Einfüllstutzen. Die Entfernung des Lagerraums oder Erdtanks zum Silofahrzeug sollte maximal 30 Meter betragen. Schließlich kommt es beim Befüllvorgang mit jedem zusätzlichen Meter zu mehr Abrieb.

7. Sorge für ein Gefälle!

Wird der Heizkessel oder Pelletofen via eine Förderanlage automatisch beschickt, muss für eine kontinuierliche Versorgung ein gewisses Gefälle im Lagerraum vorhanden sein. Nur dann ist auch eine restlose Entleerung möglich. Für das Gefälle lässt sich mit entsprechenden Aufbauten sorgen. Bedenke dabei aber, dass damit die Kapazität des Lagerraums etwas reduziert wird.

Richtige Pelletlagerung » Welche Möglichkeiten gibt es also?

Es gibt verschiedene Lagersysteme, die alle Anforderungen an eine fachgerechte und sichere Pelletlagerung im Freien und im Haus erfüllen. Wer von einer Öl- auf eine Pelletheizung umrüstet, funktioniert häufig den bisher für den Heizöltank genutzten Raum zum Pellet-Lager um.

Welche Möglichkeiten der Pelletlagerung gibt es aber jetzt konkret?

1. Pellet-Lagerraum

Ist er groß genug, empfiehlt sich ein trockener, an die Außenmauer grenzender Raum innerhalb des Hauses. Damit die Pellets während der Lagerung nicht nur vom Mauerabrieb oder bröckelnden Putz verunreinigt werden, sind die Wände idealerweise gefliest oder mit Betonfarbe versehen.

Das Anbringen einer Prallschutzmatte verhindert, dass die Pellets beim Befüllen an der Wand zerbrechen oder das Mauerwerk beschädigt wird.

2. Pellet-Bunker

Ein Pelletbunker kann auch nur in einem Teil eines Raums errichtet werden. Damit lassen sich Ecken und Nischen oder Teilräume im Keller, auf dem Dachboden oder in der Garage für die Pelletlagerung nutzbar machen.

In jedem Fall muss ein Pelletbunker aus Blech oder die Pelletlagerung in Holzständerbauweise trocken sein, dem Gewicht der Pellets standhalten und den Brandschutzvorschriften entsprechen.

Am Bunkerplatz sollte es keine Versorgungsleitungen geben bzw. sollten Leitungen oder Steckdosen staubdicht verkleidet werden.

3. Pellettank

Ein Pellettank aus verzinktem Stahlblech kann in jedem beliebigen Raum aufgestellt werden. Es gibt fertige Pellettanks in unterschiedlichen Größen sowie modulare Alternativen, die erst vor Ort zusammengeschweißt werden.

Beachte dabei, dass alle Teile des Tanks für eine reibungslose Anlieferung durch die Türen oder das Treppenhaus passen. Wird der Pellettank im Freien aufgestellt, muss in der Regel für einen zusätzlichen Witterungsschutz gesorgt werden.

4 Sacksilo

Ebenfalls sehr flexibel im Haus oder bei entsprechendem Witterungsschutz im Freien kann ein Sacksilo für Pellets aufgestellt werden. Der Sack aus Polyester-Gewebe ist dabei einer tragenden Konstruktion montiert.

Der Pellettransport in den Kessel erfolgt dabei entweder durch ein Saugsystem oder eine Pelletschnecke. Sacksilos erfordern kaum Wartung und sind rasch aufgestellt.

5 Erdtank

Werden die Pellets unterirdisch im Freien gelagert, benötigst du keinen Lagerraum im Haus und musst auch keinen Tank im Garten aufstellen.

Da die Anschaffung eines Erdtanks mit Erdarbeiten einhergeht und die Anforderungen an Korrosionsschutz und Dichtigkeit besonders hoch sind, liegen die Kosten verständlicherweise über denen vieler anderer Möglichkeiten der Pelletlagerung.

Hergestellt werden die Erdtanks aus korrosionsbeständigem glasfaserverstärktem Polyesterharz oder Stahlbeton. Für den Pellettransport zum Heizkessel kommt meist ein vakuumbetriebens Entnahmesystem zum Einsatz. 

Pettelheizung

Pelletlager selber bauen: So geht‘s in 6 Schritten

Ein Pelletsilo Marke Eigenbau kann ordentlich Kosten sparen. Damit du damit langfristig glücklich wirst, kommt es auf eine sorgfältige Planung und fachgerechte Bauausführung an. Hol‘ daher unbedingt Fachauskunft von einem Statiker, deinem zuständigen Schornsteinfeger und dem Heizungsfachbetrieb, der eine Pelletheizung installiert, ein.

Diese Fachleute wissen unter anderem, welche gesetzlichen Anforderungen für eine sichere Pelletlagerung erfüllt werden müssen – auch damit langfristig ein reibungsloser Heizbetrieb gewährleistet ist.

Wer ein Pelletlager selber bauen möchte, muss dabei natürlich immer die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigen und eventuell individuelle Anpassungen vornehmen.

Mit dieser Bauanleitung für ein Pelletlager im Keller möchte dir Harry eine gute Orientierungshilfe geben:

1. Die Pelletentnahme planen

Bei einem Pelletspeicher mit Schrägboden erfolgt die Entnahme üblicherweise mit einer Förderschnecke.

Mach dich in diesem Fall rechtzeitig mit den Herstellervorgaben vertraut! Für ein Pelletlager ohne Schrägboden benötigst du ein Saugentnahmesystem.

2. Den Schrägboden bauen

Abhängig von den Raumverhältnissen weist ein Schrägboden einen 45°- bis 50°-Winkel auf. Für eine statische und dichte Ausführung benötigst du eine stabile Unterkonstruktion aus starken Kanthölzern und passenden Winkelträgern.

Für die glatte Oberfläche kommen mehrschichtige Sperrholzplatte oder dreischichtige Schaltafeln in Frage. Wo der Mauerdurchbruch für den Pellettransport zum Kessel zu machen ist, hängt vom Typ und Standort des Brenners ab.

3. Die Einblas- und Absaugstutzen anbringen

Den Durchbruch nach außen für die Einblas- und Absaugstutzen nimmst du etwa 20 cm unterhalb der Decke vor. Denke auch an die Stromversorgung für den Absaugkompressor.

Für ein schonendes Einblasen sollte sich am Ende des Auslaufs eine mindestens 30 cm lange Beruhigungsstrecke befinden. Dafür verwendet du z. B. einen Rohrbogen oder einen leicht nach unten gebogenen PVC-Schlauch mit Stahlspirale.

4. Außengewinde/Kupplungen montieren

Außengewinde und Kupplungen benötigen einen Durchmesser von 100 mm und müssen über Ventilationsdeckel/Verschlusskappen verfügen. Damit beim Einblasen der Pellets keine elektrische Aufladung entsteht, ist eine fachgerechte Erdung unverzichtbar.

5. Eine Prallschutzmatte anbringen

Die Wand gegenüber der Einblasrohre schützt du am besten mit einer Prallschutzmatte: Diese hängt freischwingend an der Decke, mit 30 bis 50 cm Abstand von der Wand.

6. Türen und Sichtfenster fachgerecht ausstatten

Beim Einbau von Türen musst du die in deinem Bundesland geltenden Brandschutzvorschriften berücksichtigen. Türen müssen sich in der Regel nach außen öffnen und staubdicht sein. Zur laufenden Füllstandskontrolle kannst du dein Pellet-Lager auch mit einem Sichtfenster aus Plexiglas ausstatten.

Ist das Pellet-Lager rundum staubdicht?

Kontrolliere dein Pellet-Silo nach Fertigstellung unbedingt auf Staubdichtheit. Neben Türen und Luken solltest du auch Ritzen, Fugen und andere Öffnungen überprüfen. Größere Spalten oder Löcher lassen sich ganz einfach mit Bauschaum abdichten.

Pelletlager selber bauen: So geht's

Das Pellet-Lager in einem feuchten/niedrigen Raum unterbringen » Geht das?

Manchmal sind die räumlichen Gegebenheiten für die Einrichtung eines sachgerechten Pellet-Lagers alles andere als ideal. Der größte Feind der Pellets ist natürlich Feuchtigkeit.

Diese reduziert nicht nur den Heizwert, sondern kann auch dazu führen, dass die Lagerwände oder das Heizsystem beschädigt werden.

Was also tun, wenn du das Pellet-Lager an einem Ort unterbringen musst, der dafür nicht optimal ausgelegt ist?

Pellets lagern in einem feuchten Raum?

Möchtest du das Pelletlager selber bauen, kannst du einen feuchten Lagerraum eventuell mit hinterlüfteten Holzwände oder Feuchtigkeitssperren ausrüsten.

Allerdings geht mit diesen oft relativ teuren Maßnahmen keine Garantie für einen dauerhaft trockenen Raum einher. Die sicherere Alternative sind industrielle Fertiglager wie ein Tank oder ein Gewebesilo.

Pellet-Lager in niedrigem Raum?

Gerade in Altbauten sind die Räume oft schmal und niedrig. Eine gute Lösung stellt in diesen Fällen ein Trogsilo dar: Diese besondere Ausführung des Sacksilos kann dank seiner Bauform bis unter die Decke befüllt werden.

Die Pellets auf dem Dachboden lagern?

Nutzt du für die Pelletlagerung den Dachboden, können die Pellets ganz einfach durch die Schwerkraft zum Pelletofen oder Pelletskessel nachrutschen.

Nicht erlaubt ist allerdings die Lagerung der Pellets in offenen Dachräumen. Unbedingt zu kläre ist vorab, ob die Statik des Dachbodens dem zusätzlichen Gewicht standhält und ob eventuell eine bauliche Verstärkung notwendig ist.

Pellets auf Schrägboden lagern?

Bei der Pelletlagerung auf einem Schrägboden rutschen die Pellets kontinuierlich zur Austragungsschnecke nach. So kann das Lager zuverlässig entleert werden.

Beim Bau des Schrägbodens ist zu beachten, dass dieser dem  Druck des immensen Gewichts der Pellets standhält.

Holzpellets Nahaufnahme

Wo lassen sich Pellets noch lagern?

Dir steht kein geeigneter Kellerraum für die Lagerung der Pellets zur Verfügung – und du möchtest trotzdem nicht auf den Einbau einer Pelletheizung verzichten? Harry weiß, wo du die Pellets alternativ lagern kannst und was du dabei beachten solltest!

Pelletlagerung in der Garage

Auch in der Garage lässt sich unter Umständen ein Schrägboden installieren oder ein Sacksilo aufstellen. Selbstverständlich ist dort auch die Lagerung von Sackware möglich.

Grundsätzlich gilt dabei: Die Pellets müssen unbedingt trocken gelagert werden.

Pellets lagern im Carport

Ebenso kommt der Carport für die Pelletlagerung infrage. Er ist gut belüftet, sollte aber auch zuverlässigen Schutz vor Niederschlägen bieten.

Damit die Pellets nicht mit Feuchtigkeit in Berührung kommen, sollte Sackware unbedingt auf Paletten gelagert werden. Auch das Aufstellen eines Sack- oder Trogsilos ist möglich.

Pelletlagerung im Freien?

Ist dein Garten groß genug, kannst du auch dort die Holzpellets lagern. Gut aufgehoben sind sie in einem Tank oder in einem Sacksilo mit entsprechendem Witterungsschutz.

Bedenke aber, dass das Tankfahrzeug für die Anlieferung bis auf 30 Meter an den Aufstellort deines Pelletlagers im Freien heranfahren können muss.

Das ist Holz Harrys Premium-Pellet:

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